Vernissage Opening Act

Ende Oktober habe ich die Ehre, bei einer Vernissage an meiner Hochschule das Eröffnungsprogramm zu liefern.
Bei der Generalprobe am Vorabend frieren wir uns fast alles ab, denn die Veranstaltung findet im Freien statt. Ich glaube, ohne Handschuhe würde das eiskalte Mikro noch jetzt an meiner Handfläche kleben.
Aber die Inszenierung und die Location sind der Hit, wie ihr seht 🙂

IMG_3536_1Es geht um in Ytong gemeiselte Gesichter und Skulpturen, die von Studierenden des Schwerpunkts Bildnerische Erziehung angefertigt wurden. Das Ganze trägt den Titel
„Faces & Farces“ und soll wirkungsvoll präsentiert werden.

Die Regisseurin hat eine Menge damit zu tun, Musiker, Sprecher, Performer, Licht-, Effekt- und Toninszenierung und meinen Auftritt zu koordinieren…das gelingt ihr letztlich bestens, sodass wir mit der Generalprobe zufrieden sind.

Am nächsten Abend ist es genauso bitterkalt. Ich frage mich, ob außer uns Teilnehmenden irgend jemand freiwillig zu diesem Event erscheinen wird. Bis fünf Minuten vor Beginn sieht es nicht danach aus. Ich stapfe, den Text im Kopf immer und immer wieder runterratternd (denn ich hatte ihn erst vor zwei Tagen geschrieben und musste ihn bei der Generalprobe noch lesen), um einen Baum herum und versuche nicht über Wurzeln zu stolpern, denn es ist ziemlich finster in meinem Versteck hinter der Steintribüne, von wo aus ich erscheinen soll.

Dann beginnen die Musiker zu spielen. Ich spähe durch die Büsche in den Hof und stelle fest, dass tatsächlich 40 oder 50 Leute gekommen sind!
Die Musik verklingt und es wird still – das ist mein Zeichen.

IMG_3562_2Ich bahne mir vorsichtig den Weg hinauf zur Tribüne (und yeah, weder gestolpert noch ausgerutscht noch irgendwo hängengeblieben!), atme aus und lege los. Als ich den ersten Teil perfekt hinter mich gebracht hab bin ich extrem erleichtert und genieße die Show so sehr, dass ich sogar vergesse wie kalt mir ist. Alles läuft wunderbar, bis…ja, bis es doch passiert: Text-Blackout.

Mir fällt einfach nicht mehr ein, wie es weitgeht! Ich krame nach dem Text in meiner Manteltasche und suche in der Dunkelheit nach einem rettenden Stichwort. Das Ganze dauert höchstens Sekunden, kommt mir aber unerträglich lange vor.

Doch was dann kommt, werde ich wohl nie vergessen: Plötzlich höre ich, wie die Leute rhythmisch zu klatschen beginnen und im Chor „Wir wollen mehr!“ rufen. Ich spüre dass ich grinse, finde mein Stichwort und komme problemlos wieder in den Textflow hinein. Ein unbeschreibliches Gefühl 🙂

Am Schluss verbeuge ich mich, verschwinde zurück ins Dickicht, drücke der Regisseurin mein Mikrofon in die Hand und schlendere gemütlich durch den Garten in Richtung Publikum.
Menschen, die ich nicht kenne, klopfen mir auf die Schulter, schütteln mir die Hand und fragen mich, ob ich ihnen diesen Text per Mail schicken würde. Irgend jemand will wissen, ob ich für diese Veranstaltung gebucht wurde oder ob ich hier studiere. Wie lange ich das schon mache, ob ich schon einmal dort oder da aufgetreten bin usw.

Totale Liebe, Leute. Anders kann ichs nicht beschreiben.
Ein grandioser Abend, der mir klar machte, warum ich slamme…weil´s magisch ist 🙂

Textstrom Finale

no code yet

Bus-Bim-Slam

Der BusBimSlam wird vom Verein Grips veranstaltet und findet jedes Jahr im Juni als Teil der Bezirksfestwochen statt. (Wer´s ganz genau wissen will, kann hier nachlesen)

Das Besondere an dieser Veranstaltung: Fast alles ist anders 😀

DSCN4374_2An verkehrsgünstig und teil auch idyllisch gelegenen Spots treffen sich jeden Tag zu einer vereinbarten Uhrzeit Leute, setzen sich auf den Gehsteig, jemand nimmt das Mikrofon in die Hand, es werden Voting-Karten verteilt und los gehts. Das Zeitlimit wird durch die an- und abfahrenden Öffis definiert, also heißt es spontan und flexibel sein.

Beim BusBimSlam stehst du nicht auf einer Bühne sondern mitten im Leben. Vor und hinter dir laufen Menschen vorbei, manchmal fühlst du dich wie in einem Ameisenhaufen, aber das alles darf dich nicht aus dem Konzept bringen, denn du hast Publikum. Live-Experience at its best, könnte man sagen.

Ich war dort, hab´s erlebt und wusste: Nächste Woche, wenn diese Veranstaltung in meinem Bezirk gastiert, trete ich auch auf 🙂

Gesagt, getan.
Ein lustiges Gefühl, dort zu stehen wo ich normalerweise selbst Öffi fahre – nur diesmal nicht als Passantin sondern als Entertainerin. Es ist ziemlich viel los, aber ich sehe kein bekanntes Gesicht. Setze mich auf die Teilnahmeliste, schnappe mir einen Sitzpolster und mache es mir auf dem Asphalt gemütlich.

Da 9 Personen auftreten, wird diesmal nicht in Zweier-, sondern in Dreierteams um den Einzug in die nächste Runde gekämpft. Die Votingkarten werden ans Publikum verteilt und es geht los. Ich bin die zweite in meinem Team und trage „Ich will“ vor. Meiner Einschätzung nach die beste Performance, die ich jemals geliefert habe!!!

Das Publikum ist allerdings anderer Meinung und ich verpasse den Einzug in die nächste Runde.
Muss zugeben, dass ich ziemlich enttäuscht bin weil ich mich schon so auf meinen brandneuen, zweiten Text gefreut hatte. Schnappe mir einen Trostpreis, setze mich wieder auf meinen Platz und höre mir die restlichen Beiträge an. Anders als ich es bisher gewohnt war, sprechen mich die heutigen Performances gar nicht an.

Als ich aufstehe, um zu gehen, greift eine Zuhörerin nach meinem Arm, lächelt mich aufmunternd an und sagt: „Ich finde, du warst toll – wenn es nach mir gegangen wäre, wärst du weitergekommen!“ Ich bedanke mich für ihr Feedback und gönne mir einen ausgedehnten Sommerspaziergang am Flussufer.

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Fazit: Es kann nicht immer rocken.

Aber ein Gutes hatte dieser Tag auf jeden Fall – diesem Auftritt verdanke ich mein bislang absolutes Lieblings-Slamfoto 🙂

Abschlussfest Open Mic

no code yet

Slam, Satz und Sieg – die erste Trophäe

Ich habs mir ganz klein vorgestellt.
Ein Mini-Event mit 2-3 Teilnehmern. Höchstens.
Und nach einer halben Stunde ist es vorbei, ohne dass mehr als 10 Leute davon Notiz genommen hätten.

Fehlanzeige!

Mit meinen Texten in der Tasche spaziere ich durch die Mensa, drücke die Tür zum Innnenhof auf und glaube mich trifft der Schlag: Da! sitzt!! SIE!!! Die bekannteste Slammerin des Landes! Auf einer Heurigenbank, lacht und scherzt mit Leuten die ich nicht kenne und kaut genüsslich an einem Weckerl herum. OMG!

Ich marschiere so gefasst wie möglich auf M. zu, den ich ja schon vom Workshop kenne und der gerade einen Soundcheck macht. Dass er mich sofort erkennt und begrüßt, entspannt mich ein wenig. „Komm mit“, sagt er, schiebt mich vor sich her in Richtung der anderen und sagt laut: „Darf ich euch jemanden vorstellen?“
SIE grinst mich an, steht auf, stellt sich mit ihrem offiziellen Vornamen vor und schüttelt mir die Hand. Einer nach dem anderen steht ebenfalls auf und begrüßt mich – damals war mir zum Glück nicht klar, dass ich gerade mit den erfolgreichsten nationalen Slammern zusammenstehe und mich gleich in einem echten Slam-Battle mit ihnen messen würde. Ich setze meinen Namen auf die Teilnahmeliste und mache es mir mit meiner Freundin auf der Bank neben IHR(!!) gemütlich. Die Sonne kämpft sich durch die Wolken und ich bin aufgeregt.

Das Publikum lasst sich an einer Hand abzählen, aber wir starten trotzdem.
M. übernimmt die Moderation, erklärt die Spielregen und sorgt mit Sprechchören und Applaus-Übungssequenzen für Stimmung.

1. Runde: 8 PoetInnen treten im k.o.-System, welches gelost wird, gegeneinander an. Per Publikumsvoting wird entschieden, wer in die nächste Runde aufsteigen darf. Und mein Text „Ich will“ kommt so gut an, dass ich aufsteige. Juhu!

2. Runde: 4 PoetInnen, wieder k.o.-System, wieder Publikumsvoting. Diesmal trage ich „Große Fragen“ vor. Und komme erneut weiter. Kann es nicht glauben – hab ich gerade wirklich die Grande Dame der Szene aus dem Rennen gekickt?!

ph_slam23. Runde: Jetzt sind wir nur noch zu zweit. Ich habe zwar noch einen Text übrig, den ich extra zum Thema dieser Veranstaltung geschrieben habe, aber den kann ich nicht auswendig. Mit dem Zettel in der Hand zittere ich so stark dass es aussieht als hätte ich einen Parkinsonanfall.

Mein Kontrahent ist großartig. Ich liebe seine Geschichte, seinen Vortragsstil, seine Mimik und Gestik – also ich hätte definitiv für ihn gevotet!
Doch die mittlerweile zahlreichen Zuschauer entscheiden sich…für ein Untentschieden.

Wir bekommen beide einen Extrapunkt vom Publikum verliehen und haben Punktegleichstand!! Und da es sich für mich hier um ein Heimspiel handelt, überlässt mir mein Mitstreiter die Trophäe für den 1. Platz.

Fotoshooting, Glückwünsche, Geschenkeverteilung, Danksagungen, Small-Talk, positives Feedback…ich komme aus dem Grinsen und Staunen fast nicht mehr heraus. WAS IST DENN DA BITTE LOS?
Ich match mich nichtsahnend mit großartigen Leuten, die seit Jahren auf (inter-)nationalen Bühnen stehen und geh mit dem 1. Platz nach Hause?!

Endorphinrausch pur 😀

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Der erste Workshop

xxxxxx Code is in

Erster öffentlicher Auftritt – ohne Socken

Bestärkt durch das tolle Feedback der Open MIC Session hab ich mal ein wenig recherchiert, ob es in meiner Stadt so etwas wie Poetry Slam Locations gibt. Und bin erstaunt, wie groß die lokale Szene bereits ist!

Hab mich zum nächstmöglichen Termin angemeldet, Familie und Freunde eingeladen und bin losgezogen.
Es ist ein richtig schöner Frühlingstag, doch als ich bei der Bushaltestelle stehe bricht ein Weltuntergangs-Gewitter aus und es regnet in Strömen.
Es ist dunkel, ich habe keine Ahnung wo das Lokal ist und renne kreuz und quer durch die Gegend. Ich bin durch und durch nass, als ich endlich das Lokal betrete. Von meinen Leuten ist noch niemand da. Ich erkundige mich an der Bar, bei wem ich mich hier melden soll wenn ich auftreten möchte, und der Barkeeper deutet in Richtung Bühne.
Ich komme mit ein paar Leuten ins Reden und stelle fest, dass – vermutlich wetterbedingt – die meisten Anwesenden nur zum Zuhören da sind.

Langsam werde ich nervös.
Meine Stiefel, so weiß ich jetzt, sind nicht wasserdicht. Habe klitschnasse Füße. So will ich nicht auf der Bühne stehen, also gehe ich auf die Toilette, ziehe meine durchnässten Socken aus, stopfe mir mehrere Lagen Klopapier in die Schuhe, träufle ein paar Notfalltropfen auf meine Zunge und gehe wieder zurück ins Lokal.
Mittlerweile sind meine Leute eingetroffen und ich bin verdammt erleichtert, endlich bekannte Gesichter zu sehen.

Aufgrund der zu geringen Teilnehmeranzahl wird es kein richtiger Poetry Slam mit Publikumswertungen, Ranking und Siegerehrung sondern einfach ein gemütlicher Abend ohne Wettbewerb, der deutlich macht, wie unterschiedlich Slam-Poeten sind. Manche reimen, andere lesen die Texte einfach vor, und alle wirken auf ihre Art authentisch und erfahren. Ich lausche, lache und staune vor mich hin.

Als ich bemerke, dass ich die Nächste auf der Liste bin, fängt mein Herz wie verrückt zu schlagen an und ich schlinge die Arme meines besten Freundes ganz eng um meine Brust, um mich zu beruhigen.

Dann wird mein Name aufgerufen, Leute applaudieren und plötzlich stehe ich im Scheinwerferlicht.
Irgendwie geht alles sehr schnell. Ich trage meinen Text vor und bemühe mich, vor Aufregung nicht zu schnell zu sprechen. Mit dem Atmen komme ich diesmal besser klar und ich genieße die aufmerksamen Blicke der Zuschauer. Einzig das Mikro ist an diesem Abend nicht mein Freund, denn es quietscht an manchen Stellen und das lässt mich jedesmal zusammenzucken. Trotzdem gelingt mir eine fehlerfreie Performance.

Fertig. Danke. Applaus. Glückwünsche. Erleichterung. Nach dem letzten Beitrag des Abends und ein wenig Smalltalk mache ich mich wieder auf den Heimweg.

Ohne Socken, aber glücklich.

Do what you fear…der erste Auftritt

Ende März entdecke ich (zufällig?) einen Flyer, auf dem „Open Mic Sessions“ an meiner Hochschule beworben werden. Obwohl es bei diesen monatlichen Treffen ums Musizieren geht, schreibe ich aus Neugier und Übermut ein Mail an die Veranstalter, ob ich dort auch hinkommen darf wenn ich, anstatt zu singen, einen Poetry Slam-Text performe. Noch am selben Tag kommt eine begeisterte Zusage. Ich bin mehr als überrascht.

Mein bester Freund meint dazu nur: „Kennst du Zeichen? Das ist eines!“
Also heißt es jetzt: Text lernen!!

Anfang April ist es soweit.
Würde mich meine große Schwester an diesem Abend nicht zur moralischen Unterstützung begleiten, ich wäre beinhart sitzen geblieben als mein Name aufgerufen wird…mein Herz springt fast durch den Brustkorb und ich zittere am ganzen Körper, doch meine Beine nehmen unbeirrt Kurs auf die Bühne.

Erste Challenge: Das Mikrofon. Ich traue mich nicht mal, es zu berühren, also steh ich da wie angewurzelt und versuche, dabei halbwegs entspannt zu wirken. Keine Ahnung wie´s tatsächlich aussieht – bevor ich länger nachdenken kann höre ich mich schon sprechen.

Mein Blick wandert durch die Zuschauerreihen und ich stelle fest, dass der ganze Saal an meinen Lippen hängt.
Kein Getuschel, am-Handy-rumwischen, Rascheln, Sesselrücken,…nichts. Nur meine Stimme und ein Haufen aufmerksame Augenpaare.

Zweite Challenge: Die Luft. Ich bin so nervös und konzentriert, dass ich scheinbar ein paar Mal aufs Ausatmen vergessen habe, denn mitten im Text hab ich das Gefühl: Jetzt kipp ich um. Interessanterweise kriegt das niemand mit – und ich bin auch nicht umgefallen.

Dritte Challenge: Das Ende. Ich hatte mir nicht überlegt, was ich mache wenn ich fertig bin. Kopf senken und weggehen? Grinsen und warten? Danke sagen? „Wohoooo, ich lebe noch!“ rufen?

Mein Text ist zu Ende. Und es ist so gespenstisch still im Raum, man könnte eine Stecknadel fallen hören.
Ich starre ins Publikum und die Leute starren auf mich. Es ist wie der Moment zwischen Blitz und Donner, wenn man so lange im Kopf zählt bis es kracht. Ich halte diese Spannung nicht lange aus und entscheide mich, ein  „Danke“ ins Mikro zu flüstern, denn völlig egal was jetzt kommt, ALLES ist besser als diese beklemmende Stille.

Es kommt Applaus. Es kommen begeisterte Pfiffe. Es kommen Jubelrufe. Leute, die ich nicht kenne, klopfen mir auf die Schulter, strahlen mich an und reden auf mich ein. Meine Schwester hat Tränen in den Augen. Und ich ebenfalls.
Ich lasse mich auf meinen Sessel fallen und zittere fast mehr als vorher, aber diesmal vor Erleichterung. Sehe mir noch zwei Musikperformances an, beantworte ein paar Fragen und verlasse das Gebäude um gefühlte 10 Zentimter größer 🙂

Fazit: Feuertaufe bestanden!

Ich glaub ich hab Fieber. Reimfieber!?

Ein ganz normaler Tag scheint in einen ganz normalen Abend überzugehen. Ich surfe durchs Netz und stolpere über das neue Video der zurzeit extrem populären deutschen Poetry Slammerin Julia Engelmann. Muss gestehen dass mir das Video, das zuletzt so gehyped wurde und ich-weiß-nicht-wieviel-Millionen-Klicks auf YouTube bekommen hat, nicht soooo besonders gefallen hat.
Trotzdem schau ich mir jetzt das neue Video „Stille Wasser sind attraktiv“ an – und bin wirklich beeindruckt.

Etwa zwei Stunden später sitze ich beim Abendessen. Und während ich so vor mich hinkaue, stelle ich fest dass sich all meine Gedanken zu reimen beginnen. Ich lege die Gabel weg, fahre den Laptop hoch und beginne zu schreiben.

Dabei denke ich nicht eine Sekunde nach – es ist fast so, als würden die Worte von ganz alleine in die Tasten fließen. Nach 20 Minuten lehne ich mich zurück und lese mir durch, was ich da gerade fabriziert habe.
Ich glaub das ist gut.
Woher kam das jetzt bloß?!
Seit wann reime ich?
Und ist der Text wirklich gut?

Ich brauche objektive Meinungen, also schicke ich diese Zeilen an meine zwei liebsten Kritiker mit der Bitte um Feedback. Dann klappe ich den Laptop zu und vergesse das Ganze.

Am nächsten Morgen hab ich zwei Nachrichten.
1) DAS IST DER HAMMER!!!!!!
2) Gefällt mir! Mach ein cooles Video und so dazu!

Ich freu mich über die positiven Rückmeldungen und weiß plötzlich ganz genau, was ich als nächstes tun werde…
(Anmerkung: Aus diesem Reimfieber-Anfall entstand  – fast wortgetreu – mein erster Slam-Text „Grosse Fragen„)

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